============================================= DER KNAUSERER die 1. Online-Zeitung fuer Sparsame ============================================= Ausgabe 10/2009 Knauserer-Homepage: http://www.derknauserer.at Link: http://www.derknauserer.at/kn/knauserer%2010_2009.txt ----------------------------------------------------------------------- Inhaltsverzeichnis: * Wer macht mit? - Eine Woche ohne Müll * Christels Welt: Wie man Luxus aus richtig genießen und gleichzeitig vermeiden kann * Projekt 2009: Passend zu Allerheiligen - Trauerkränze selberbinden * Papaya, Mango, Minibananen waren gestern – Wildobst der neue Trend * Willkommen Neueinsteiger: Schuldenfallen erkennen * Mit kleinen Tipps viel sparen ----------------------------------------------------------------------- In eigener Sache: Ich bin gerade dabei, die Buchliste wieder herzustellen, da der Buchshop nicht funktioniert. Wer also Bücher hat, die ich unbedingt in die Biblio- thek aufnehmen sollte, bitte mailen info(at)derknauserer.at. Ein besonderer Dank an alle, die auch diesmal wieder beim Knauserer und im Forum mitgewirkt haben, vor allem an jene, die beim Müllprojekt aktiv mitgetan haben und so für wertvolles Feedback gesorgt haben. Sollten Leser, die bereits den Knauserer storniert haben, die Newsletter weiterhin bekommen, so bitte ich das zu entschuldigen, da ich gerade Software umstelle und das nicht so läuft wie ich gerne hätte. Michi ----------------------------------------------------------------------- * Wer macht mit? - Eine Woche ohne Müll Eine Woche ohne Müll ist eine große Herausforderung im Österreich des Jahres 2009, wo doch am liebsten jedes Reiskorn knallbunt und einzeln verpackt werden würde. Es fallen pro Woche Unmengen an Papiermüll, Dosen, Glas und ganz zu schweigen vom Plastik an. Seit Monaten überlege ich mir nun immer wieder, wie man so ein Projekt erfolgreich über die Bühne bringen kann. Hier nun ein zweiteiliger Artikel. Teil 1 ist am 07.09.2009 entstanden, bei der ich mir theoretisch über- legt habe, was zutun ist. Teil 2 wurde am 28.09.2009 geschrieben. Viel Vergnügen! VORARBEITEN Zunächst bedarf es umfangreicher Vorarbeiten, die bereits Müll ausschließen: Eine potentielle Gefahrenquelle ist der Briefträger, der laufend bündelweise Papier bringt, das ich mir nicht mal anschaue. - Abbestellen von Abos - den Kleber für den unerwünschten Werbemüll beantragen Übrig bleiben dann noch diese Lokalzeitungen und etwaige Briefumschläge. Biomüll muss kein Müll sein, sondern als Kompost gewinnbringend recyclet werden. - Also Kompost anlegen. Meiner Rechnung nach bleibt nur noch der Verpackungsmüll vom Einkauf und irreparabel Kaputtes. Geburtstag oder sonstiges ist in dem Zeitraum auch nicht, sodass es keine unliebsamen Überraschungen geben sollte. GEPLANTES Wichtig, so habe ich erkannt, wird für dieses Projekt die Wahl des Ge- schäftes sein. Diskonter werde ich tunlichst meiden wegen der Plastik- berge bei jedem Einkauf. Die beste Wahl für wenig Müll wird wohl mein Nah&Frisch im Ort sein. Der packt mir sowohl Brötchen als auch Gemüse und Obst in Papiersäckchen und die kann ich ganz wunderbar als Jausensäckchen, Saatgutsäckchen oder als Container für Getrocknetes weiterverwenden. Für Mehl & co. werde ich mir wohl diesmal die Mühe machen (vielleicht ist es ja keine) die Plastikaufbewahrungsbehälter von zu Hause mitzunehmen und vor Ort umzufüllen. Natürlich im Einkaufskorb, damit ich keinen Plastik- sack brauche. Ebenfalls entscheidend wird der Küchenplan dieser Woche werden, der ja gänzlich Konserven ausschließen soll. Bei der Passata krieg ich da jetzt schon das schwitzen. Gottlob ist noch Erntezeit und die Tomaten hängen drall am Strauch. Weiters sollte der Küchenplan auch bei Plastikverpackungen sparen. Probleme sehe ich schon kommen und zwar beim - Trockengerm (gibt es vielleicht Trockengerm im Papiertütchen) - Shampoo und Co. (wenn so was ausgeht, was mach ich denn da - die Woche könnte ich aber mit Extrem-Strecking und Extrem-Halbierungs- prinziping rumkriegen) - Duschgel werde ich durch Seife ersetzen, aber Haare waschen? Bier fällt wegen der Flasche ja auch aus. - beim Geschirrspülmittel ist es dasselbe - Rasierschaum und Rasierklingen Es kristallisiert sich für mich eine mehrgleisige Strategie heraus: a) Müllvermeidung durch gute Planung (die zentrale Strategie) b) Recycling (was allerdings seine Grenzen hat) c) haushalten mit dem Verbrauch (verdünnen, Halbierungsprinzip) Gute Vorüberlegungen zum Thema auf: http://allourbase.net/viewtopic.php?f=59&t=2774 Ein von Coco gestarteter Thread, bei dem sie zu einer mit mir koordinierten Müllvermeidungswoche aufruft. /////////////////////////////////////////////// DIE REALITÄT Eine müllfreie Woche ist ein Kraftakt. Überall lauern Saboteure, die mit aller Gewalt Müll ins Haus tragen. Und sie haben mich besiegt. Nein, ehrlich - so blauäugig und salopp wie ich an die Woche herangegangen bin, geht es natürlich nicht. Allein bei der Post kamen laufend persön- lich adressierte Werbemittel (Lego, Neckermann, Kidoh ...), das hätte ich alles vorher stornieren müssen. Jetzt stehe ich vor einem doch recht stattlichen Papierberg, der verpappmachet werden will. Gänzlich unterschätzt habe ich die Macht der Süßigkeiten. Die wohlge- meinten Muffins hatten am Mittwoch ihre Attraktivität verloren und die Kinder riefen nach "Nachspeisen" in Form von Gummibären, Maoam oder Beglückungen der Firma Ferrero. Nicht dass meine Kinder viel naschen, aber ein Bonbon als Nachspeise zum braven Essen hat sich leider eingebürgert. Wie ihr ja wisst habe ich eine Schar Großeltern, die Süßigkeiten für die gesunde Entwicklung des Kleinkindes unabdingbar halten. Und da fielen sie an: Plastikstückchen, Tütchen, Papierchen, Hülsen, Alufolienstückchen. Die Süßigkeitenindustrie - so würde ich sagen - ist wohl einer der größten Erzeuger nicht recyclebarer Verpackungsmüllberge überhaupt. Sonst lag ich gut im Rennen. Die eine Plastikflasche brauche ich für Beerensekte, aus den zwei Tetrapacks mache ich Blumentöpfchen, die ich eh dringend brauche. Die eine oder andere Plastikfolie hätte ich dann noch. Man möchte gar nicht glauben, wo überall Folien anfallen. Beim harmlosen Metzger fängt man sich schon eine ein. Beim Gemischtwarenhändler konnte ich mich noch gegen Plastiktütchen wehren. Die Plastikberge sind ehrlich erschreckend. Es war ein Wehren und Abwehren an allen Fronten. Die Lösung hier, die wir im Forum als gute angesehen haben, war, dass man verstärkt Verpackung im Supermarkt läßt. Das vermindert zwar nicht die Müllberge, zeigt den Märkten aber, dass zuviel verpackt wird. Besonders gut gefallen hat mir, dass ich doch für mich Sparpotentiale und Müllvermeidungsarten gefunden habe, die ich vorher nicht kannte oder schlichtweg vergessen habe. So werde ich in Zukunft wieder Papier zu Notizzetteln schneiden (keine Arbeit und man bekommt doch Papier- müll weg). Beim Einkaufen werde ich verstärkt auf Großgebinde achten und doch öfter mal zur Metro fahren. Die Wurstverpackungen werde ich wieder reduzieren, wenn ich mich frei- tags doch wieder mal zum Großhändler aufmache und größere Wurststücke kaufe. Und den Süßigkeiten werde ich auch noch den Kampf ansagen ...bloss wie? ----------------------------------------------------------------------- * Christels Welt: Wie man Luxus richtig genießen und gleichzeitig vermeiden kann Luxus, die pralle Lebensfreude im Sinne des Knauserers! Ich habe ein lustiges Sparkonzept, das eigentlich wie ein Spiel ist und funktioniert. Da hab ich unter anderem eine kleine Luxuskasse. Da hinein kommt, was ich entbehren kann, sparen kann Kleingeld oder mal Essen von zu Hause mitnehmen statt Lokal und das gesparte Geld dazulegen usw.. So kommt mit der Zeit ganz schön was zusammen.ohne dass man irgendwie eingeschränkt ist Und DAS ist mein Luxus!!!! Sollte ich nun Bücher wollen oder einen teuren Frisör (ich schneide meine Haare selber) oder eine Massage oder einen teureren Pulli, alles kein Problem. Ich nehm das Geld aus der Kasse. Der Clou ist dabei, dass das Geld bereits DA ist. Und gaaanz wichtig!!!! Soll man wegen eines Pullis die Kasse angreifen??? Oder wegen des Buches? Oder wart ich noch mit dem Kauf und letztendlich ist die Anschaffung ja doch nicht sooo wichtig. Ausserdem wär womöglich die Kasse leer, wenn ich noch was Tolleres möchte. Und das Beste: Das Ganze funktioniert, obwohl oder gerade weil es so einfach ist. Ich gebe aber ehrlicherwiese zu, immer klappt es bei mir auch nicht, aber meistens. Und man hat immer ein gutes Gefühl, weil sich das Geld in der Kasse irgendwie ganz von alleine vermehrt Auch wenn es unglaublich scheint. Also ausprobieren. ----------------------------------------------------------------------- * Projekt 2009: Passend zu Allerheiligen - Trauerkränze selberbinden Heute habe ich mal im Forum gespickt! Vielleicht mal der richtige Zeitpunkt um auf das Forum http://einfach-leben.freeky.at hinzuweisen, das immer wieder eine Fundgrube für hervorragende Ideen ist. Und gut geführt! Lob an meine Moderatoren, die das völlig freiwillig und engagiert machen. Und danke an Britta für die tolle Anleitung. Allgemeines Der Trauerkranz symbolisiert das ewige Leben. Der Abschnitt mit Blumen stellt das irdische Leben dar. Er sollte nicht größer als 1/3 des Kranzes bedecken. Bei uns ist es langsam so ausgeartet, dass der Schmuck 2/3 des Kranzes bedeckt. Wenn man weiß, was es bedeutet, eigentlich ziemlich anmaßend ;o) Das Grün auf dem Kranzkörper sollte in Uhrzeigersinn zeigen. Kranzkörper So ziemlich alles am Kranz ist in dritteln aufgeteilt. So sollte der Kranzkörper auch geteilt werden. Also 1/3 Kranz, 1/3 Zwischenraum, 1/3 Kranz Als Unterlage kann man umwickelte Strohkränze, so genannte Römer, nehmen. Die gibt es im Blumenladen zu kaufen. Kostengünstiger sind Weidenreifen. Die aus gespaltener Weide eben bestehen. So hat man das früher gemacht. Damit so ein Weidenreifen Volumen bekommt, umwickelt man ihn mit Grünresten. Die fallen beim Zuschneiden vom Bindegrün an. Womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären. Als Bindegrün eignet sich eigentlich alles, was irgendwie abdeckt. Am beliebtesten sind alle Lebensbaumarten, wie Taxus, Thuja. Außerdem natürlich Tanne. Wie unterscheidet man Tanne und Fichte am schnellsten? Fichte piekst – Tanne nicht. ;o) Wer gerne etwas duftendes haben will, da kann ich die Douglasie empfehlen. Diese Tanne duftet zitronig frisch. Ansonsten finde ich, dass Lebensbaum auch duftet. Die Stücke, die auf den Kranz gebunden werden, sollten etwa handgroß geschnitten werden. Der Wickeldraht. Ich komme am besten mit 0,65 er Wickeldraht hin, der reißt nicht so schnell. Allerdings ist er dadurch ein wenig steifer. Er muss nicht lackiert sein, denn wer sauber arbeitet, bei dem guckt kein Draht raus. Binden. Wie gesagt, sollte das Grün im Uhrzeigersinn angelegt sein. Das bedeutet, dass man auf dem linken Teil der Unterlage anfängt zu binden. Zuerst befestigst du den Draht an der Unterlage, indem du ihn einmal rumwickelst und ihn dann ein paar Mal zusammendrehst. Dann legst du zuerst außen so viele Stücke Grün an, wie du mit der linken Hand festhalten kannst. Dabei sollten die Stücke zur Mitte hin immer etwas kleiner werden. Logisch, da der Außendurchmesser größer ist, als der Innendurchmesser. Nachdem du den Draht von innen nach außen 1- bis 2-mal rumgewickelt hast, kommt das nächste Stück bis zur Mitte/Innen dran. Wieder so viel Grün, wie du festhalten kannst. Du musst die Stücke ziemlich am Ende festbinden. Man muss, wenn man ganz rum ist, Grün unterschieben können, damit man keinen Anfang und kein Ende erkennen kann. Lege das nächste Grün immer so dicht an, dass man keinen Draht sieht. Erfahrungsgemäß muss man den Kranz stückweise immer mal wieder aufwickeln, weil Draht raus guckt. Das passiert selbst mir. Ich binde ja nur noch ein paar Mal im Jahr Adventskränze, da habe selbst ich ab und zu mal Stücke, an denen der Draht rausguckt. Wenn du auf diese Art zum Ende gekommen bist, werden die Stücke immer kürzer. Zum Schluss musst du das erste Grün mit einer Hand hoch und gleichzeitig fest halten, mit der anderen bindest du weiter fest. Das ist eigentlich das schwierigste an der ganzen Kranzbinderei. Zum Abschluss wird der Draht ein paar Mal festgezurrt und das Ende unter gesteckt, damit man sich nicht piekst. Schmuck Man braucht für die Blumen etwas, worin man sie feststecken kann, damit sie nicht runter fallen und mit Wasser versorgt sind. Heute kann man diese grünen Steckschwämme und ein Gitter aus Draht oder Kunststoff im Blumenladen kaufen. Das ist die einfache Methode. Wenn man kein Gitter kaufen möchte kann man noch Schaschlikstäbe an die l angen Kanten legen und dann mit Wickeldraht auf dem Kranzkörper festbinden. Die Stäbe sind dazu da, damit der Draht nicht den Steckschwamm durch- schneidet. Das ist aber nur behelfsmäßig, und eigentlich nicht zu empfehlen. Früher hat man Moos genommen. Man umwickelt etwa soviel Moos wie in einen kleinen Schuhkarton passt, mit Wickeldraht. Es sollte fest sein, aber nicht so fest, dass man keine Blumenstängel mehr rein stecken kann. Dieser Klumpen wird mit Wickeldraht auf dem Kranzkörper festgewickelt und mit 1 bis 2 dicken Steckdrähten(Stärke 1,2 bis 1,4) durchstochen. Also oben einen Haken biegen, dann durch das Moos und durch den Körper ganz durch und unten wird der Draht umgebogen. Das dient dazu, dass sich das Moos sich unter der Last der Blumen nicht wegdreht. Dann kommen die Blumen. Der Schmuck sollte in Form eines Dreiecks angebracht. Als erstes wird der „Rahmen“ abgesteckt. Danach wird mit Blumen ausgefüllt. Die höchste Blume in der Mitte, sollte ungefähr so hoch sein, wie der Kranzkörper hoch ist. Die Blumen an den Seiten sollten, wie oben schon erwähnt, nach links und rechts so weit raus gesteckt sein, dass ein drittel des Kranzes später abgedeckt ist. Wer diese üppigen Kränze mag, kann das natürlich auch weiter raus stecken. Nach hinten wird die äußerste Blume etwa so weit raus gesteckt, wie die höchste hoch ist. Nun wird der Raum dazwischen mit Blumen und Grün ausgefüllt. Dabei ist zu beachten, dass große, dunkle Blumen nach unten in die Mitte gehören und kleine, helle Blumen nach außen. Lücken zwischen den Blumen werden mit Grün gefüllt. Das war´s eigentlich schon. Das ganze Prinzip kann man auch für den Schmuck zu Totensonntag anwenden. Statt Blumenschmuck nimmt man dann Zapfen. Zapfen drahtet man an, indem man einen Steckdraht unter die Lamellen schiebt und festdreht. Dazu kann man getrocknete Blumen aller Art nehmen. Statice, Rheinfarn, Scharfgarbe, Jungfer im Grünen, Disteln, … Die Doc-findet ihr im Forum, das ist vielleicht angenehmer zu lesen und eine Grafik zur Erläuterung ist auch eingebettet: http://einfach-leben.freeky.at/file.php?3,file=228 Und hier nochmal ein Aufruf! Wer selber gute Anleitungen für eine handwerkliche oder handarbeitliche Fähigkeit hat, bitte unbedingt mailen. Wahrscheinlich sind 95 % meiner Leser geschickter als ich, also keine falsche Bescheidenheit. ----------------------------------------------------------------------- * Papaya, Mango, Minibananen waren gestern – Wildobst der neue Trend Wildobst steht bei mir ganz oben, weil man vor allem Kindern so die Natur schnell näher bringen kann. Walderdbeeren, Himbeeren oder Heidelbeeren kennt eigentlich jeder. Die Brombeeren wachsen mir ohnehin schon bald beim Fenster rein. Heute möchte ich ganz kurz Beeren und andere Wildobstsorten vorstellen, die man nicht so wahrnimmt. Mit * markierte wachsen bei uns wurden von mir verköstigt. Zu allen anderen rufe ich hier in der Knauserergemeinschaft auf, Erfahrungen, Rezepte etc. an mich: info(at)derknauserer.at zu posten. Als Einleitung möchte ich noch ein Mail von Kerstin bringen, das so programmatisch für unseren Umgang mit Wildfrüchten ist: >Felsenbirnen kenne ich auch nicht, dafür aber >Schlehen. Lustig, wie unwissend viele Leute sind, als Kinder haben wir so einen Baum im Wald direkt neben der Grundschule gehabt und davon genascht. Als unsere Klassenlehrerin uns entdeckt hat, hat sie uns rund gemacht, weil wir ungenießbare Früchte essen würden, die wir gar nicht kennen usw. aber einer von uns war sich ganz sicher, dass seine Eltern ihm das als essbares Obst gezeigt hatten. Naja... . Ich wusste bis heute nicht, was das für Obst ist, nur das wir damals nicht mal leichte Bauchschmerzen bekommen haben, aber unseren unwissenden Eltern und Leherinnen zur Liebe haben wir die Finger von den Schlehen gelassen. :) Und bei Mahonien hieß es ganz klar Finger weg, super giftig, sofort die Hände waschen, nicht damit spielen usw. tzzz. Schon lustig. Also das hat mich wirklich beeindruckt und mir gezeigt, dass man sich doch mal mit den Pflanzen um einen herum beschäftigen sollte, nicht nur um die Beeren ggf. in die Marmelade zu bringen, sondern auch um ggf. die eigene Angst, vor allem als Mutter *lach* vor pseudogiftigen Pflanzen zu verlieren. Meine Schwiegereltern und mein Mann haben mir hier im Herbst sämtliche auf dem Grundstück wachsenden Pilze zertreten, sehr effektiv...als könnte man die zertretenen Stücke dann nicht mehr essen... . 1. Felsenbirnen Amelanchier Bilder und Beschreibung: http://de.wikipedia.org/wiki/Felsenbirnen Die Birnchen sind sehr süß, das Marmelade erinnert anscheinend an Marzipan. Auch als Rohkost können sie verzehrt werden. 2. Schlehen * Prunus spinosa LINNÉ Bilder und Beschreibung: http://de.wikipedia.org/wiki/Schlehdorn Die dunkelblauen Früchte verlieren ihre Säure nach den ersten Frösten und können als Rohkost gegessen werden, davor sind sie eher eine herbe Er- fahrung. Neben dem willkommenen späten Vitaminschub kann man die Schlehe natürlich zu Marmeladen etc. weiterverarbeiten: http://www.kaesekessel.de/kraeuter/s/schlehe-rezepte.htm 3. Mehlbeere Sorbus Aria Bilder und Beschreibung: http://www.botanikus.de/Beeren/Mehlbeere/mehlbeere.html Oft für giftig gehalten (auch von mir), aber es gilt das gleiche wie für die Felsenbirne. Da muss ich wohl mal trauen! Sie ist übrigens mit der Eberesche verwandt. 4. Dirndln oder Kornelkirschen Cornus mas Bilder und Beschreibung: http://de.wikipedia.org/wiki/Kornelkirsche Wenn ich einen Baum des Jahres wählen müßte, dann wäre es wohl die Kornelkirsche. Ich bin in Frankreich darübergestolpert. Die Früchte sind lecker. Da der Strauch wärmeliebend ist, wird er in Tirol wohl eher nicht so beheimatet sein. In Ostösterreich ist er allerdings zB sehr verbreitet, dort wird natürlich Schnaps drausgemacht. Die Früchte sind aber so lecker, dass man sie am besten vom Baum ißt und ... genießt. Mein altes Wildobstbüchlein spricht beim Dirndlmarmelade, vom besten Marmelade überhaupt. Hier noch Rezepte, wer eine gute Ernte einfährt: http://www.chefkoch.de/forum/2,15,99657,4/Kornelkirsche-Herlitze-oder-Dirndl-wenig-bekannte-Schaetzchen-aus-dem-Garten.html 5. Elsbeere Sorbis torminalis Bilder und Beschreibung: http://de.wikipedia.org/wiki/Elsbeere Mein Büchlein von Heinz Scheibenpflug (vom Flohmarkt) lobt sie als himmlisch süß. 6. Sanddorn * Hippophaë rhamnoides Bilder und Beschreibung: http://de.wikipedia.org/wiki/Sanddorn In Norddeutschland DAS Wildobst schlechthin, bei uns beliebt, aber doch etwas exotisch. Ich habe sie beim Verkosten schon als recht sauer in Erinnerung, aber das im Sanddorn enthaltene Vitamin C hat den Ruf auch beim Kochen erhalten zu bleiben (ich zitiere nur). Einfache Rezepte gibt es hier: http://www.sanddorn-laden.de/index.php?module=pagemaster&PAGE_user_op=view_page&PAGE_id=7&MMN_position=20:20 7. Eberesche, Vogelbeere * Sorbus aucuparia Der Vogelbeerbaum ist wunderschön, die Früchte leuchten, nur mit der Ver- wertung tue ich mir persönlich schwer. Die Früchte müssen entbittert werden, bevor man sie zu Marmeladen (Beispiele findet ihr im Knausererlexikon http://www.derknauserer.at/Lexikon.php), Mus und dergl. weiterverarbeitet. Zum Entbittern legt man die Beeren 24 Stunden in ein Essigwasserbad (2/3Essig, 1/3 Wasser), dann mit mit Zucker in Wasser aufkochen. Hier was exotisches aus dem wundervollen Zucchinikochbuch von Irmela Erkenbrecht: Finnische Zucchini-Vogelbeeren-Konfitüre 5o0 g Vogelbeeren 100 ml Wasser 1 kg Zucchini, fein geraspelt 700 g Vollrohrzucker 1 ½ Päckchen Konfigel (Pektin) Bei uns macht man aus Vogelbeeren den unvermeidlichen Schnaps, ein sauteures Ding. (aber bei uns macht man auch aus Kraut Schnaps - kostet das und euch ist nichts mehr fremd). 8. Berberitzen Berberis vulgaris Bilder und Beschreibung: http://de.wikipedia.org/wiki/Berberitze Auch sehr verbreitet mit vielen Spielarten. Der Sauerdorn ist aber eine alte Marmeladenpflanze. Gelobt werden die Beeren auch als getrocknete Beigabe zum Müsli. Für die Berberitze gilt im besonderen: Sauer macht lustig! 9. Judenkirsche Physalis alkekengi Dass man Physalis essen kann ist bekannt, aber gilt das denn für die Lampione, die bei uns in Trockengestecken Verwendung finden auch? Das Internet gibt zweideutige Aussagen, die von giftig!!! bis essbar gehen. Jedenfalls sind sie ein altes Heilmittel: http://www.henriettesherbal.com/eclectic/madaus/physalis.html Mit Sicherheit essbar ist die Physalis peruviana, die man sich auch Physalis aus dem Supermarkt ziehen kann (sagen Internetforen). 10. Wacholder * Juniperus communis L. Bilder und Beschreibung: http://www.sungaya.de/schwarz/allmende/pflanzen/wacholder.htm Bei uns in den Kalkalpen sind die Kronawettern sehr häufig und kein Sauerkraut ohne Wacholder, alles andere ist Häresie. Sie werden gesammelt und getrocknet (Reifezeit ca. 2 Jahre). Kann mir noch jemand die Herstellung von Wacholdermus/Wacholderlatwerge ver- raten? Danke! 11. Maulbeere * Morus Bilder und Beschreibung: http://de.wikipedia.org/wiki/Maulbeeren Es ist nun schon einige Zeit her. Wir jausneten am Innufer, um dabei einige türkische Frauen zu beobachten, wie sie einen Baum schüttelten und dessen Früchte aßen. Forschungen haben ergeben, dass es sich dabei um Maulbeeren handelte. Als ich in einem Wühlkorb beim Baumax um 50 ct eine sehr verhunger- te Staude ausgrub, habe ich sie sofort gekauft und eingesetzt. Jetzt nach 4 Jahren trägt sie das erstemal diese sehr eigen aber lecker schmeckenden Maulbeeren. Komisch, dass so ein Strauch, der bei uns so prächtig gedeiht, winterhart ist, so unbekannt ist. Weiters zu erwähnen wären noch Weißdorn, Hagebutten (fast schon ein eigenes Thema), Holunder (der schwarze und der rote), Preiselbeeren (esst in Öster- reich niemals niiiiiemals Ketchup zum Wiener Schnitzel, denn es gibt zu diesem Zweck Preiselbeermarmelade) und Mispeln, die bei uns noch kultiviert werden (wildobst jetzt nicht unbedingt, aber teilweise beim Auswildern). Weitere internationale Beerensorten habe ich im Forum eingestellt und bitte dort um Auskunft. Wer kennt die Sorten? Baut sie wer an? http://einfach-leben.freeky.at/read.php?13,12789 Danke Michi ----------------------------------------------------------------------- * Willkommen Neueinsteiger: Schuldenfallen erkennen Aus den Schulden kommt man nur raus, wenn man versteht, warum man sie überhaupt gemacht hat: Die Wahrheit eines normalen Schuldners sieht wie folgt aus. Er spart dann, wenn .... ja wann denn ... Er wird nicht sparen, wenn er seine nächste Gehaltserhöhung bekommt. Er wird nicht sparen, wenn der Autokredit abbezahlt ist. Er wird nicht zu sparen beginnen, wenn die Kinder auf eigenen Füßen stehen. Und er wird sich wahrscheinlich auch keinen Cent sparen, wenn man ihm EUR 100.000,00 in die Hand drückt. Warum das so ist? Weil Sparen mit der Summe an Geld, die man hat, überhaupt nichts zu tun hat. Man wird erst sparsam, wenn Sparen eine emotionelle Gewohnheit wird. Erst wenn man das Geld, mit dem man jeden Tag um sich wirft, anders zu hand- haben beginnt. Und warum kommt man nun in Schulden: - weil man Nippes und Kleinscheiß kauft, den man nicht braucht und vielleicht dann auch gar nicht verwendet. Arbeite hart daran, nicht alles Mögliche aus dem Bauch heraus, aus einer Laune heraus zu kaufen. Ein Einkaufszentrum war nie und wird auch nie ein Quelle der Unterhaltung werden. Viel mehr ist es eine Quelle für die eigenen Schulden. Warum quälst du dich so, indem du Dinge oft Markenartikel anstarrst, die du nicht brauchst. Und du weißt ganz genau: die Freude an einem solchen Impulskauf verfliegt schnell. Jedenfalls schneller, als die Kreditkartenrechnung bei dir eintrifft. - weil man mit Kreditkarte kauft. Welche Logik steckt denn da dahinter. Cash kann man es nicht zahlen, also schiebt man es kreditkartentechnisch auf die lange Bank. Und da kannst du es dir dann plötzlich leisten. Ganz einfach lautet hier die Devise: wenn du es heute nicht bar bezahlen kannst, kauf es nicht. - weil man Markenartikel oder Marken für Statussymbole hält. Dabei ist ein Auto ein Auto ein Auto, das dich von A nach B bringt. Die Hand- tasche verstaut deine dinge, die Sonnenbrillen schützen deine Augen, ein Pulli hält dich warm. Wer nun wirklich glaubt, er müsse mehr Geld dafür hinlegen, nur um einen Aufdruck auf seinen Dingen haben zu müssen, der gerade IN ist, der hat ein Problem. - weil man alle paar Jahre ein neues Auto kauft. Wer sein Auto austauscht, bevor das Alte nicht Schrott ist, dann läuft man Gefahr, den falschen Leuten zu imponieren ... während man selber bankrott geht. - weil man Dinge kauft, die man sich von einem Freund hätte leihen oder mieten können. Da kauft man eine DVD und stellt sich nie die Frage, wie oft man sie wirklich anschaut. Wieviel haben denn eine Kettensäge in der Garage, die dort nur als Staubfänger dient. Oder der Hochdruckreiniger, den man nur alle 3 Jahre hervorkramt ... Warum also nicht leihen oder mieten, wenn es Sinn macht. Man muss nicht alles permanent besitzen. - weil man immer nur reguläre Preise zahlt. Man kann leicht seine Einkäufe so planen, dass sie auf Schlussverkäufe fallen oder dass man sich zB in Second-Hand-Läden eindeckt. - weil man viel zu großzügig wohnt. Zu große Wohnungen und Häuser sind Geld- verschwendung. Sie treiben die Fixkosten in die Höhe, die Nebenkosten sind bedeutend höher und nicht zu vergessen ... der freie Platz wird zugedingt. Ein altes Phänomen - wo Platz ist, stehen bald Dinge (die mal Geld kosteten). - weil man keinen Haushaltsplan macht. Viele Haushalte glauben fest an die magische Lösung ihrer Geldprobleme (Lottogewinn oder sonstige Wunderdinge). Das sind Hirngespinste, da sind wir uns doch einig. Ein privater Haushalt ist ein Haushalt und verlangt wie ein Firmenhaushalt nach Planung, Budget und Aufzeichnungen. Vor allem dann wenn man ohnehin sich mit Schulden und offenen Rechnungen rumschlagen muss. - weil man sich nicht um seine Ersparnisse kümmert. Selbst wenn man mal keine Miese am Konto hat, kümmert man sich nicht drum. Es kostet nichts, bei der Bank vorbei zu schauen und sich bessere Zinsen rauszuhauen, sein Geld zu binden oder sich über Anlageformen zu informieren. Interesse für sein Geld ist niemals eine Fehlinvestition. - weil man eine Familie hat, die finanztechnisch ein schwarzes Loch ist. Auch wenn es hart ist, man muss zu Hause über Geld sprechen und Kinder und Ehegatten erziehen. Ein sparsamer Alleingang ist eine Einbahnstraße. - weil man sehr gern Reich-über-Nacht-Versprechungen glaubt. Durch Arbeit wird man kein Donald Trump oder Rockefeller aber es ist wesentlich wahr- scheinlicher, dass man ein selbstbestimmtes Leben durch regelmäßige Arbeit führt, als dass man im Lotto gewinnt. Jede Versprechung über schnellen Reichtum ist Humbug. - weil man teuren, sinnlosen Gewohnheiten nachhängt: Rauchen, Trinken oder Spielen - ganz tolle Beispiele für schlechte Gewohnheiten, die einem für kurze Zeit Freude spenden aber auf lange Sicht der direkte Weg in Schulden und geringe Lebensfreude ist. - weil man die einfachen Freuden des Lebens, die oft gratis sind, nicht zu schätzen weiß. Die besten Dinge des Lebens sind gratis und doch unbezahlbar. Hört auf damit der Unterhaltungsindustrie, Geld in den Rachen zu werfen, sondern haltet ein und schaut euch um. In eurer Umgebung gibt es so viele Dinge zu tun und zu erfahren (radfahren, in Pfützen springen, Lagerfeuer machen, singen, den Sonnenuntergang genießen ...) - weil man sein Leben blauäugig gestaltet. Viele Schuldner kamen zu ihren Schulden, weil sie zB in Phasen der Verliebtheit an das Ende (zB eine Schei- dung) nicht gedacht haben. Oder sie haben sich in der Ehe verschuldet, bauend auf ewige Gemeinsamkeit und dann Bäng. Auch wenn es schwer fällt, vorher ans Ende denken, ist für alle Beteiligten das beste, auch wenn es hart klingt. Als Schlusswort sei nur gesagt, dass ein komfortables Leben nicht un- bedingt ein Leben voller Ausgaben sein muss. Es ist auch völlig unsinnig, anderen zu imponieren. Betrüg dich nicht selber, indem du denkst, dass Wohlstand nur mir Dingen zu erreichen ist. und zum Abschluss noch ein schöner englischer Spruch: "Always live well below your means." ----------------------------------------------------------------------- * Mit kleinen Tipps viel Sparen: TIPP VON DER PRÄVENTOLOGIN KATRIN: Das billigste Oel ist nicht immer gut. Bei Nahrung sollte man auf hochwertige Sachen achten, sonst wird Krankheit teuer. Vitamin D ist äußerst wichtig und spart Krankheitskosten, also öfter Sonnenbaden. ABSOLUT KNAUSRIGE SORGENBEKÄMPFUNG (aus dem Facebook von Lisa - da sage noch einer, facebook wäre eine gänzlich sinnfreie Angelegenheit): Mir hat die Idee von Lisa gut gefallen, weil man seine Lasten und Sorgen in Gemeinschaft (oder notfalls auch ohne) bekämpft und zwar ohne Medizin und trotzdem aktiv. DER SCHAMANISCHE DURCHKRIECHSTEIN man nehme einen Felsen, der gespalten ist (oder ein großes Loch hat), wo mensch durchkriechen kann (anm. d. Red.: also irgendeine passende Land- marke) wir räuchern uns erst ab, dann den Ort, rasseln, tönen, singen, klingen... je nach Temperament am Eingang des Felsens haben wir gestern noch Räucherwerk verbrannt. Eine Frau rasselte am Eingang, eine schlüpfte durch, eine erwartete sie dann am andern Ende mit den Klängen einer Klangschale. Durch diese Zeremonie gibt man dem Stein das Belastende ab. abgeben kann mensch fast alles... schlechte Laune, Krankheiten, Gefühle, die belasten und die eigentlich nicht mehr benötigt werden (im Sinn von aufgearbeitet), was immer einem einfällt. Dann wird danke gesagt und fertig... EINFRIEREN VON BREIIGEN SACHEN (von Cornelia): "Ich nehme (sammle etwas in der Zeit) Milchtüten, schneide den oberen Deckel ab und nehme einen 3l Tiefkühlbeutel, stecke diesen in den Papp- behälter und füllle ein. Wenn die Teile dann gefroren sind,, ziehe ich den Behälter ab (oder auch nicht) und habe schöne rechteckig stapelbare Teile. Die Pappbehälter kann ich auch kleiner schneiden, wenns mal nur ein Rest ist. So rechteckig nehmen die tiefgekühlten Sachen nicht so viel Platz weg, als wenn ich nur Gefrierbeutel nehmen würde, das gibt imme so eine unförmige Form. Rechteckig kann ich bessser stapeln. Nur mal so als Denkanstoss." Ist aber nicht von mir, hier war das: http://www.parents.at/forum/showthread.php?t=306690 "bibi309" INTERNETTIPP: Bewegung ist wichtig und jemand der unsere Bequemlichkeit sehr kritisch sieht ist Marcus, der unserer Faulheit und Autoabhängigkeit mit seinem Blog: http://blacksensei.wordpress.com/ - gelebtes Täglichlaufen - aus dem Leben eines Täglichläufers bekämpft. Den Tipp hatten wir zwar schon, aber er ist immer wieder gut: WASSER SPAREN (Wibke): Als mein Freund einen Defekt in der Spülung seiner Toilette hatte und das Wasser immer aus dem Eimer hineinschüttete, kam mir eine prima Idee zum Wassersparen. Seitdem sammle ich das Wasser beim Händewaschen im Bad in einer Schüssel, die meist im Waschbecken steht ebenso wie das Wasser beim Duschen, welches ich in Eimer schöpfe, nachdem ich mit geschlossenem Stöpsel in meiner Wanne geduscht habe. Das Wasser wird dann, wenn im Waschbecken ausreichend vorhanden ist, nach dem Toilettengang in die Toilette geschüttet anstelle der Spülung. Wen es nicht stört, kann auch erst Wasser nachschütten nach großen Geschäften, wenn die kleineren nicht zu lange 'stehen'. Diese Möglichkeit des Wassersparens habe ich wirklich noch nirgendwo entdeckt. Wenn man jetzt noch handwerkliches Geschick hätte, könnte man noch das Wasser aus dem Waschbecken z.B. nicht unten ab- fließen lassen, sondern unter dem Becken einen Behälter anbringen, von dem aus ein Schlauch zur Toilette führt - insofern nicht auch noch eine Pumpe benötigt wird hierzu. Sonst gäbe es wieder Energieverbrauch, den man sich wohl sparen kann ;-) GENIALES GEBURTSTAGSGESCHENK FÜR KLEINE PILOTEN: Mein Sohn hat zu seinem 6. Geburtstag ein Buch zum Papierfliegerfalten bekommen und dazu eine riesige Schachtel mit 50 bereits vorgefaltenen Modellen. Kostenpunkt: das Buch und etwas Papier. Ergebnis: überwältigend ----------------------------------------------------------------------- Für den Knauserer 11/2009 sind folgende Themen geplant. Ich werde diese Themen im Diskussionsforum auch zur Diskussion stellen. E-Mails mit euren Tipps und Meinungen sind aber auch herzlich willkommen. * Intelligenter Konsum (Gastkommentar) * Knausern für ganz Eilige (Gutes + Sparsames gekocht in 10 Minuten) oder etwas über Quitten * Projekt 2009: Die besten Basteleien meines Mannes * ÜBER DEN ZAUN GEGUCKT: Knauserer in Frankreich und Dänemark * Gedanken von Helga zu Auto und Glücklichsein * Mit kleinen Tipps viel sparen Forum: http://www.derknauserer.at E-Mail: mailto: info@derknauserer.at ----------------------------------------------------------------------- Impressum: Der Knauserer ist ein kostenloses E-Zine, das ca. 12mal jaehrlich erscheint. Herausgeber: Michaela Brötz, info@derknauserer.at - www.derknauserer.at